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Nächste Anlässe:

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Generalversammlung ÄlpliGegenwind
Freitag 21. August, 20:00 Uhr, Rössli Krinau

Liebe Freunde und Mitglieder

Es freut mich sehr, an dieser Generalversammlung einen neuen Vorstand vorstellen zu können. Endlich konnte ich engagierte Leute finden, denen das Älpli nicht gleichgültig ist.

Die jetzige Situation ist alles Andere als zufriedenstellend für uns Krinauer/innen und Libinger/innen. Unsere Freunde, die uns unterstützen, sei es als Mitglieder, Gönner, aber auch Neumitglieder sind an der Hauptversammlung auch herzlich willkommen.

Die Vorhaben der Investoren für die Windräder sind absolut dreist. Sie scheren sich nicht um die Einflüsse auf die naheliegenden Dörfer Krinau und Libingen. Es gibt jetzt mehrere bewohnte Höfe, die gerade 300m Abstand zu einem oder sogar zu mehreren Windrädern hätten. Der geplante Windpark wäre ein tiefer Einschnitt in unser Leben. Die Nähe, der Schattenwurf, der Rotorenlärm, der Infraschall aber auch das ständige Blinken würde unser Leben stark beeinträchtigen. Der Bau von Zufahrtsstrassen würde unsere Landschaft nachhaltig verändern.

Es gibt nur eine Möglichkeit: Wir verhindern den wahnsinnigen Plan sechs oder sieben Windkraftanlagen rund um die Dörfer zu bauen. Wir brauchen jede Unterstützung, um unsere lebenswerten Dörfer von diesen Monstern zu beschützen.

Eine neue Visualisierung wird jeden Betrachter in Angst und Schrecken versetzen!

Kommt an die Generalversammlung, werdet Mitglieder! Mit vereinten Kräften werden wir die Windräder verhindern. Ich bin mir sicher!

Kurt Müller
Präsident

Visualisierung des geplanten Windparks auf dem Älpli ob Krinau

Erstellt durch den Verein ÄlpliGegenwnd in Zusammenarbeit mit Freie Landschaft Schweiz

Darstellungen anhand der GIS-Daten Kanton St. Gallen mit Modellen der WKA Enercon - E141

mit 149 m Nabenhöhe, Höhe total 220 m, Bildersequenz: Copyright by ÄlpliGegenwind 2022

Krinau ist ein kleines, idyllisches Dorf in den Toggenburger Bergen, ein Ort der Ruhe und Erholung. Dieses Paradies wird bedroht durch sechs Windkraftanlagen von über 200 Meter Höhe, die auf dem Älpli oberhalb von Krinau möglich sein sollen. Die Anlagen würden den Lebensraum der Dorfbewohner zerstören, die wunderbare Landschaft verschandeln, ein beliebtes Urlaubs- und Erholungsgebiet entwerten und Vögel und Fledermäuse töten. Der Standort ist nicht geeignet für Windenergie, denn der Schaden steht in keinem Verhältnis zur geringfügigen Stromproduktion. Der Verein Älpli-Gegenwind setzt sich für den Schutz von Natur/Mensch/Tier ein. Aufklärungsarbeit und Information der Bevölkerung sind seine wichtigsten Anliegen.

Krinau GzD.jpg
Libingen GzD.jpg

Auf  dem  Älpli  zwischen  Krinau  und  Libingen im Toggenburg ist  gemäss kantonaler Richtplananpassung 23 eine Windenergiezone für 6 industrielle Windenergieanlagen  vorgesehen:

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Ein Windpark soll möglich werden!

6 Windräder bis 230 Meter hoch

Sechs Windkraftanlagen, wie sie noch nie in der Schweiz gebaut wurden

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Nur 300 m Abstand zu bewohnten Häusern

Minimale Distanzen zu Unterkünften von Menschen und Tieren

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Standorte grenzen direkt an Schutzgebiete

Die Anlagen stehen im Kerngebiet bedrohter Arten und grenzen an das

BLN-Schutzgebiet «Hörnli-Bergland»

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6 Grossbaustellen

Insgesamt muss dafür mehr als die Fläche eine Fussballfeldes umgegraben werden

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Gründe gegen ein Projekt:

Zerstörung der Landschaft

Eine naturbelassene und nahezu unberührte Landschaft wird verschandelt

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Optische Bedrängung

Drehende Rotoren dieser Grösse bedrängen Menschen und Tiere

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Lärmbelästigung

Erhebliche Lärmbelästigung auch während der Nacht

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Infraschall, der krank macht

Nicht hörbarer, aber auf den Organismus einwirkender Infraschall breitet sich

bis zu 10 km weit aus und kann schwere Krankheiten auslösen

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Bedrohung geschützter Tierarten

Auerhuhn, Milan, Habicht u.a. werden in ihrem Lebensraum gestört

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Gefährdung seltener Pflanzen

Wertvolle Pflanzengemeinschaften werden durch die Erdbewegungen zerstört

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5 Meter breite Zugangspisten

Landschaftszerstörende Baumassnahmen für die Zufahrt durch das Schutzgebiet

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Gefährdung des Tourismus

Das Älpli als beliebtes Naherholungs- und Wandergebiet wird gemieden

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Wenig produzierter Strom

Zu geringe Stromproduktion im Verhältnis zum resultierenden Schaden

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